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    Massive Straßenschäden durch Schnee und Eis

    Das Tauwetter wird es an den Tag bringen: Nach dem Frost droht der Schlagloch-Frust. Vor allem die Wege in den Gemeinden sind in teilweise erbärmlichem Zustand und die ersten Resultate sind bereits ersichtlich.

    Massive Straßenschäden durch Schnee und Eis

    Die eisigen Wintertage sind vorerst vorbei. Praktisch überall in der Schweiz steigt das Thermometer wieder über Null Grad. Doch mit dem Abtauen des Schnees reißen vielerorts die Straßen auf - es entstehen gefährliche Schlaglöcher. Die Zahl dieser Löcher ist bereits jetzt groß, das Problem ist nicht unerwartet aber Vorsicht ist geboten. Im Kanton Zürich etwa sind rund 200 Kilometer Straße besonders gefährdet.

    Viele Beläge sind rund 20 bis 25 Jahre alt. Sie weisen Risse auf, dort kann das Wasser besonders gut eindringen. Dort gefriert es und sprengt die alten Beläge weg. Das Eis hält diese jedoch noch zusammen - wenn es taut, bricht der Belag ein und ein Loch entsteht. Im Kanton Bern, vor allem im Berner Oberland, sind noch immer viele Straßen mit Schnee bedeckt. Deswegen liegen hier noch keine Meldungen über Schäden vor. Hier ist der Schnee noch so dick, dass er Schäden versteckt. Die Löcher werden provisorisch geflickt, im Frühling folgt dann eine umfassende Sanierung.

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