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    Die größten Irrtümer zu Gesundheit im Winter

    Glühwein wärmt, Vitamin C schützt vor Erkältung, Weihnachtssterne sind giftig- stimmt alles gar nicht!

    Die größten Irrtümer zu Gesundheit im Winter

    Falsch: Glühwein im Winter wärmt von innen

    Glühwein ist bei vielen in der irrigen Annahme beliebt, Alkohol wärme den Körper auf.

    Richtig: Alkohol stört den Wärmehaushalt des Körpers

    Das Gegenteil ist der Fall: Zwar wirkt die Wärme des Heißgetränks zunächst wohltuend, denn Alkohol erweitert die Blutgefäße. Die erhöhte Wärmeabgabe setzt jedoch den natürlichen Wärmehaushalt außer Kraft, die Körpertemperatur sinkt - pro halbe Flasche Wein, also etwa 50 Gramm Alkohol, um ein halbes Grad. Alkoholiker nehmen die bedrohliche Kälte oft nicht wahr. Erfrierungen bis zum Kältetod sind die Folge.

    Falsch: Kälte führt zu Erkältungen

    Kalte Füße oder ein kalter Kopf ziehen angeblich schnell eine Erkältung mit Schnupfen nach sich. Doch Erkältungen entstehen nicht durch Kälte.

    Richtig: Frieren senkt die Immunabwehr

    Dass man sich im Winter leichter erkältet, liegt daran, dass sich Viren bei Kälte besonders schnell verbreiten. Beheizte Räume trocknen außerdem die Schleimhäute aus, die Erreger haben leichtes Spiel. Wenn wir frieren, sinkt auch die Immunabwehr.

    Falsch: Vitamin C schützt vor Erkältungen

    Dass sich Erkältungen, wie die meisten glauben, durch Vitamin C verhindern lassen, konnte bei ausgewogener Ernährung bis heute nicht nachgewiesen werden.

    Richtig: Vitamin C mildert den Krankheitsverlauf

    Einige Studien konnten immerhin belegen, dass das Vitamin den Verlauf einer Erkrankung abmildern und verkürzen kann.

     

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