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    Ein Pazifischer Feuerring ist jährlich vom Tsunami betroffen

    Jährlich ist ein Pazifischer Feuerring von verschiedensten Naturkatastrophen betroffen. 90 Prozent der Erdbeben weltweit ereignen sich innerhalb des Feuerrings.

    Ein Pazifischer Feuerring ist jährlich vom Tsunami betroffen

    Einige der am dichtesten besiedelten Städte Asiens liegen in besonders gefährdeten Gebieten. Der Pazifische Feuerring ist ein Vulkangürtel, der den Pazifik umgibt und nahezu die gesamte Pazifische Platte umschließt. Seine Länge beträgt rund 40.000 Kilometer. Dieser Feuergürtel besteht größtenteils aus einer Reihe von Inselbögen wie den Aleuten, den Kurilen und dem indonesischen Archipel. Er verläuft von Chile über Nord-Alaska und Japan bis Südostasien und zu den Pazifischen Inseln. In der Region befinden sich 40 Prozent aller noch aktiven Vulkane. 90 Prozent der Erdbeben weltweit ereignen sich innerhalb des Feuerrings.

    Große Beben am Feuerring

    28. März 2005

    Vermutlich knapp 1000 Tote nach einem Beben der Stärke 8,7 an der Küste Sumatras.

    26. Dezember 2004

    Annähernd 230.000 Menschen kommen in den Fluten eines Tsunamis ums Leben, der durch Erdstöße vor der indonesischen Küste ausgelöst wird und die Küsten der Länder entlang des Indischen Ozeans überschwemmt.

    26. Januar 2001

    Ein Beben der Stärke 7,7 erschüttert den indischen Bundesstaat Gujarat. Fast 20.000 Menschen kommen um.

    21. September 1999

    Nach einem Beben der Stärke 7,6 auf Taiwan sind mindestens 2000 Todesopfer zu beklagen, hunderttausende werden obdachlos.

    25. Januar 1999

    In Zentralkolumbien sterben 1170 Menschen bei einem Beben der Stärke 6,3

    17. Juli 1998

    Ein Seebeben der Stärke 7,1 bei Papua Neuguinea löst drei Tsunamis aus, in denen mindestens 2100 Menschen umkommen.

    28. Mai 1995

    Im äußersten Osten Russlands kommen fast 2000 Menschen bei Russlands stärkstem Beben ums Leben. Es hat die Stärke 7,5.

    17. Januar 1995

    Im japanischen Kobe wird ein Beben der Stärke 7,2 gemessen - das stärkste in Japan seit einem halben Jahrhundert. In den Trümmern sterben 6430 Menschen.

    6. Juni 1994

    Im Südwesten Kolumbiens bringt ein Beben Gebäude zum Einsturz und löst Schlammlawinen aus. Mehr als 1000 Menschen kommen ums Leben.

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