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       <title>Das Wetter und die Gesundheit</title>
       <link>http://www.meteoprog.ch/de/</link>
       <description>Wettereinfluss auf die Gesundheit des Menschen. Tipps für die wetterfühligen Menschen. Tipps für die kranken und wetterempfindlichen Menschen. Besonders wetterempfindlich sind die Menschen, die an Herzkrankheiten und Gehirnsklerose, Neurosen, Lungen- und    Й 墨眑             </description>
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            <title>Das Wetter und die Gesundheit</title>
            <link>http://www.meteoprog.ch/de/</link>
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      <title>Wetterfühligkeit mit der Frühling</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/29506/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; color: #333333;&quot;&gt;Morgen ist der Fr&amp;uuml;hling da. Einerseits scheint die Sonne und macht die Laune besser, andererseits - leiden viele Menschen an der Wetterf&amp;uuml;hligkeit. Migr&amp;auml;ne, M&amp;uuml;digkeit und Schwindelanf&amp;auml;lle: Vielen machen Wetterumschw&amp;uuml;nge immens zu schaffen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Schwindelgef&amp;uuml;hle treten vor allem bei Personen mit niedrigem Blutdruck auf. Meist sind sie Folge eines pl&amp;ouml;tzlichen Temperaturanstiegs, denn dabei erweitern sich Arterien und Venen. Hier hilft eine Massage der Kopfhaut und Akupressur. Ein pl&amp;ouml;tzlicher K&amp;auml;lteeinbruch hingegen bewirkt eine Verengung der Arterien und Venen. Das Herz leistet jetzt Schwerstarbeit. Insbesondere Personen mit hohem Blutdruck sollten sich schonen. Entspannungs&amp;uuml;bungen wie autogenes Training und Yoga helfen dabei. Schwindelgef&amp;uuml;hle treten vor allem bei Personen mit niedrigem Blutdruck auf. Meist sind sie Folge eines pl&amp;ouml;tzlichen Temperaturanstiegs, denn dabei erweitern sich Arterien und Venen. Hier hilft eine Massage der Kopfhaut und Akupressur. Ein pl&amp;ouml;tzlicher K&amp;auml;lteeinbruch hingegen bewirkt eine Verengung der Arterien und Venen. Das Herz leistet jetzt Schwerstarbeit. Insbesondere Personen mit hohem Blutdruck sollten sich schonen. Entspannungs&amp;uuml;bungen wie autogenes Training und Yoga helfen dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:50:08 +0200</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
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      <title>Milder Winter: Ist unsere Gesundheit in Gefahr?</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/28505/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein milder Winter sollte unsere Gesundheit eigentlich nicht beeintr&amp;auml;chtigen, m&amp;ouml;gen viele denken. Doch auch die fast schon fr&amp;uuml;hlingshafte Witterung kann ihre T&amp;uuml;cken haben - besonders dann, wenn die Temperaturschwankungen heftig ausfallen.&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zudem k&amp;ouml;nnen milde und feuchte Witterungsverh&amp;auml;ltnisse zu Kreislaufst&amp;ouml;rungen und Kopfschmerzen f&amp;uuml;hren. Doch selbst ein blauer Himmel sch&amp;uuml;tzt nicht automatisch vor einer depressiven Verstimmung. Christina Koppe macht daf&amp;uuml;r die Erwartungshaltung verantwortlich: Wer Schnee, Eis und K&amp;auml;lte erwartet, dem kann ein milder Winter schon die Laune verderben. Gesundheitlich problematisch sind jedoch vor allem die teils deutlichen Temperaturschwankungen.Wenn Sie besonders unter Wetterf&amp;uuml;hligkeit leiden, suchen Sie am besten Ihren Hausarzt auf. Bei saisonal bedingter depressiver Verstimmung hilft es meist, wenn Sie sich viel an der frischen Luft bewegen oder sportlich bet&amp;auml;tigen, so Professor Frank Schneider von der Uniklinik Aachen zur &quot;Bild&quot;. Und das wiederum steigert zugleich das Immunsystem - denken Sie also doch mal dar&amp;uuml;ber nach, auch bei Nieselregen vor die T&amp;uuml;r zu gehen. Mit der richtigen Kleidung sind Sie gesch&amp;uuml;tzt und werden auch nicht nass.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:42:27 +0200</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
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      <title>Gesundheit im Dezember</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/28116/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Der Dezember bringt jede Menge Stress f&amp;uuml;r den Organismus mit sich: Trockene Heizungsluft belastet die Atmungsorgane und trocknet den K&amp;ouml;rper aus.&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die gro&amp;szlig;en Temperaturunterschiede zwischen drinnen und drau&amp;szlig;en fordern von den Abwehrkr&amp;auml;ften st&amp;auml;ndig H&amp;ouml;chstleistungen. Viren und Bakterien haben leichtes Spiel, wenn das Immunsystem einmal versagt. Dazu kommen das depressiv stimmende D&amp;auml;mmerlicht an den k&amp;uuml;rzesten Tagen des Jahres, der Feiertagsstress und der schwindende Vitaminmangel in unserer Nahrung. Durch all diese Belastungen bekommen viele Menschen Kopfschmerzen. 43 Prozent der Beschwerden entfallen im Dezember auf dieses Leiden.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Die haupts&amp;auml;chlichen Beschwerden im Dezember:&lt;br /&gt;Was die Statistik sagt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&quot;unIndentedList&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;
&lt;li&gt; Kopfschmerzen&lt;br /&gt;43 Prozent sind betroffen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Herz-Kreislauf-Probleme&lt;br /&gt;41 Prozent sind betroffen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Magen- Darmerkrankungen&lt;br /&gt;39 Prozent sind betroffen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Erk&amp;auml;ltungen&lt;br /&gt;37 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung sind betroffen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Venenleiden&lt;br /&gt;35 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung sind betroffen&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
Wohlf&amp;uuml;hlinseln f&amp;uuml;r zu Hause: 
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wenn das Bad zum Kurort wird&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entspannungstage, Wohlf&amp;uuml;hlwochenenden oder ganze Pflege- und Wellnesswochen f&amp;uuml;r zu Hause: das liegt voll im Trend. Ausgiebige Wannenb&amp;auml;der mit Aroma&amp;ouml;l-Zus&amp;auml;tzen, Partner- oder Eigenmassagen, leichte Hantel&amp;uuml;bungen im Badezimmer, ein Heimtrainer oder sogar ein Laufband verwandeln das Reinigungszentrum des Hauses in eine Wohlf&amp;uuml;hloase.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dadurch kann jeder die Energie tanken und die Fitness, die ihm &amp;uuml;ber die sonnenscheinarmen Wintermonate hinweghilft. Dazu geh&amp;ouml;ren auch &amp;bdquo;Lichteffekte&quot;. Zum Beispiel Kerzenbeleuchtung f&amp;uuml;r Meditation und innere Einkehr - oder helle Strahler zum Wecken der Lebensgeister. Und Musik je nach Geschmack. Beleuchtung und die richtige Melodienauswahl k&amp;ouml;nnen das Badezimmer zum Ort der Sammlung und Entspannung machen oder zum Fitnessraum, der zu neuer Aktivit&amp;auml;t anspornt und bef&amp;auml;higt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pflege der Haut sollte im Winter ganz gro&amp;szlig; geschrieben werden. Also wohltuende und durchblutungsf&amp;ouml;rdernde Pflege&amp;ouml;le geh&amp;ouml;ren ganz besonders w&amp;auml;hrend der kalten Jahreszeit in den h&amp;auml;uslichen &amp;bdquo;Kurort&quot; Badezimmer. Auf ausgiebige Spazierg&amp;auml;nge sollte man trotz aller Wohlf&amp;uuml;hlstimmung in den eigenen vier W&amp;auml;nden nat&amp;uuml;rlich auch nicht verzichten, sobald die Witterung es zul&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:18:58 +0200</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
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      <title>Gesundheit im Winter: Die größten Irrtümer</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/27420/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Gl&amp;uuml;hwein w&amp;auml;rmt, Vitamin C sch&amp;uuml;tzt vor Erk&amp;auml;ltung, Weihnachtssterne sind giftig- stimmt alles gar nicht!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Falsch: Gl&amp;uuml;hwein im Winter w&amp;auml;rmt von innen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gl&amp;uuml;hwein ist bei vielen in der irrigen Annahme beliebt, Alkohol w&amp;auml;rme den K&amp;ouml;rper auf.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Richtig: Alkohol st&amp;ouml;rt den W&amp;auml;rmehaushalt des K&amp;ouml;rpers&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Gegenteil ist der Fall: Zwar wirkt die W&amp;auml;rme des Hei&amp;szlig;getr&amp;auml;nks zun&amp;auml;chst wohltuend, denn Alkohol erweitert die Blutgef&amp;auml;&amp;szlig;e. Die erh&amp;ouml;hte W&amp;auml;rmeabgabe setzt jedoch den nat&amp;uuml;rlichen W&amp;auml;rmehaushalt au&amp;szlig;er Kraft, die K&amp;ouml;rpertemperatur sinkt - pro halbe Flasche Wein, also etwa 50 Gramm Alkohol, um ein halbes Grad. Alkoholiker nehmen die bedrohliche K&amp;auml;lte oft nicht wahr. Erfrierungen bis zum K&amp;auml;ltetod sind die Folge.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Falsch: Winterblues erh&amp;ouml;ht die Selbstmordrate&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ein weit verbreiteter Volksglaube besagt, dass zur Winter- und Weihnachtszeit die Zahl der Selbstmorde ansteigt. Zerstrittene Familien, die Traurigkeit einsamer Menschen und Depressionen aufgrund der dunklen und kalten Jahreszeit gelten allgemein als Ursache.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Richtig: Die Selbstmordrate steigt in w&amp;auml;rmeren Monaten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Amerikanische und irische Studien konnten keinen Zusammenhang zwischen der Winterzeit und der Selbstmordrate herstellen. Danach bringen sich in den w&amp;auml;rmeren Monaten sogar mehr Menschen um als im Winter: Finnland zum Beispiel z&amp;auml;hle im Herbst die meisten Selbstmorde, Ungarn im Sommer, Indien im April und Mai.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Falsch: Weihnachtssterne sind giftig&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der im Winter beliebte Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima) gilt vielen als giftige Pflanze. Weder Bl&amp;auml;tter noch Bl&amp;uuml;ten d&amp;uuml;rften wegen ihrer angeblich toxischen Milch verschluckt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Richtig: Vergiftungen sind nicht belegbar&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In Studien zeigten Ratten keine Vergiftungserscheinungen. Kein einziger Mensch sei jemals gestorben, weil er Kontakt mit der Zimmerpflanze gehabt oder Teile davon zu sich genommen habe, sagen Wissenschaftler.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Falsch: K&amp;auml;lte f&amp;uuml;hrt zu Erk&amp;auml;ltungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Kalte F&amp;uuml;&amp;szlig;e oder ein kalter Kopf ziehen angeblich schnell eine Erk&amp;auml;ltung mit Schnupfen nach sich. Doch Erk&amp;auml;ltungen entstehen nicht durch K&amp;auml;lte.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Richtig: Frieren senkt die Immunabwehr&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dass man sich im Winter leichter erk&amp;auml;ltet, liegt daran, dass sich Viren bei K&amp;auml;lte besonders schnell verbreiten. Beheizte R&amp;auml;ume trocknen au&amp;szlig;erdem die Schleimh&amp;auml;ute aus, die Erreger haben leichtes Spiel. Wenn wir frieren, sinkt auch die Immunabwehr.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Falsch: Vitamin C sch&amp;uuml;tzt vor Erk&amp;auml;ltungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dass sich Erk&amp;auml;ltungen, wie die meisten glauben, durch Vitamin C verhindern lassen, konnte bei ausgewogener Ern&amp;auml;hrung bis heute nicht nachgewiesen werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Richtig: Vitamin C mildert den Krankheitsverlauf&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Einige Studien konnten immerhin belegen, dass das Vitamin den Verlauf einer Erkrankung abmildern und verk&amp;uuml;rzen kann.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:14:00 +0200</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
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      <title>Gute Laune im Herbst</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/25452/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Schon beim Gedanken an Herbst, stellen wir uns tr&amp;uuml;be Tage, nass-kaltes Wetter, kahle B&amp;auml;ume und eine alles in allem graue Umwelt vor. Doch hat diese Jahreszeit nicht auch etwas reizvolles?&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gesunde Spazierg&amp;auml;nge durch herbstlich gef&amp;auml;rbte W&amp;auml;lder. Ideale Bedingungen f&amp;uuml;r Sport im Freien - nicht zu warm&amp;nbsp;und nicht zu kalt. Basteln von freundlicher Herbstdekoration. Sch&amp;ouml;ne ruhige Abende mit einem guten Wein am heimischen Kamin. Last-Minute-Urlaub im Warmen S&amp;uuml;den ... genau so wird der Herbst 2011 - sch&amp;ouml;n!!&amp;nbsp;Gehen Sie mit Vorfreude in den Herbst. Sch&amp;ouml;ner dichter Nebel an Fl&amp;uuml;ssen und in T&amp;auml;lern, milde Tage, die warme Sonnenstrahlen auf unsere Haus bescheren und regnerische Tage, an denen man sich es zu Hause oder mit Freunden in einer Bar oder bei einer Runde Billard gem&amp;uuml;tlich machen kann. Genau das ist Herbst!! Lassen Sie sich auf einen tollen Herbst ein - raus aus der Depression, rein in die Freude!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:04:42 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
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      <title>Wohl in der Hitze</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/23773/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Was man in der Hitze am besten zu tragen und zu essen ist.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Sommer, Sonne, Schlussverkauf: Da locken die tollsten Schn&amp;auml;ppchen&amp;nbsp;- zum  Beispiel luftige Kleider oder Blusen mit kr&amp;auml;ftigen bunten Farben. Die Psychologen raten in der Hitze bunte und krasse Kleidung zu tragen. Die au&amp;szlig;erordentliche Hitze besonders in den gro&amp;szlig;en St&amp;auml;dten verursacht Stress. Wenn die Thermometer &amp;uuml;ber 30 Grad Celsius zeigen, ist es unertr&amp;auml;glich in der Stadt zu bleiben. Die meisten Menschen sind m&amp;uuml;de, nerv&amp;ouml;s. Die Kleidung spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Bunte Kleidung verbessert die Laune, macht munter und sogar frisch. Die hellen Farben ziehen die Sonnenstrahlen. Bunte Kleidung hat eine beruhende Wirkung.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Au&amp;szlig;erdem sollen wir &amp;uuml;ber die Wichtigkeit unserer Ern&amp;auml;hrung nicht vergessen. Man ist, was man isst. Man soll mehr Wasser trinken, keine Safte und andere s&amp;uuml;&amp;szlig;e Getr&amp;auml;nke. Fette Ern&amp;auml;hrungsmittel sind aber nicht gut f&amp;uuml;r uns im Sommer.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 11:50:23 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
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      <title>Sommerwetter verstärkt Allergiesymptome</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/23465/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Viele Menschen leiden unter der Allergie im Sommer besonders stark.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Auge tr&amp;auml;nt, die Nase l&amp;auml;uft: F&amp;uuml;r viele Allergiker f&amp;uuml;hlt sich die Pollensaison in diesem Jahr besonders heftig an - doch schuld sind diesmal nicht allein die Gr&amp;auml;ser, sondern auch das Wetter.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;laquo;Die Anzahl der Gr&amp;auml;serpollen in der Natur ist gleichgeblieben, aber sie werden momentan geballt freigesetzt&amp;raquo;, sagte Karl-Christian Bergmann, Leiter der Stiftung Polleninformationsdienst. Denn Temperatur, Sonnenscheindauer und Feuchtigkeit beeinflussen den Flug der Pollen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach kalten Regentagen sorgt Sonnenschein f&amp;uuml;r eine geballte Ladung an Allergenen. F&amp;uuml;r die kommenden Tage sagt der Deutsche Wetterdienst m&amp;auml;&amp;szlig;ig bis starken Pollenflug voraus. Doch was die eine Schnupfnase als schlimm empfindet, ber&amp;uuml;hrt die andere wenig. Auch daf&amp;uuml;r hat Bergmann eine Antwort: &amp;laquo;Es ist immer die Differenz. Wenn Sie vorher wenig Beschwerden hatten, wird Ihnen die momentane Situation schlimmer vorkommen, als wenn Sie bereits schon vorher starke Symptome hatten.&amp;raquo;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 17:42:02 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Sind Sonnenstrahlen gesund oder schädlich?</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/23360/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Experten warnen allerdings vor einem Zuviel an Sonnenbestrahlung, denn schon seit l&amp;auml;ngerer Zeit wei&amp;szlig; man, dass dadurch nicht nur eine Hautalterung rascher zustande kommt, sondern vor allem auch, dass das Risiko f&amp;uuml;r Hautkrebs ansteigt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Angesichts der Thematik ob Sonnenstrahlen gesund oder eher sch&amp;auml;dlich sind, wurde in Australien eine Umfrage durchgef&amp;uuml;hrt und erbrachte einige erstaunliche Antworten zutage. So bef&amp;uuml;rchten die befragten 2001 Bewohner von Queensland, dass ein zu starker Sonnenschutz zu einem Vitamin-D-Mangel f&amp;uuml;hren kann. Dieser Ansicht sind etwa ein Drittel der Befragten, der sich mit der Annahme, dass mindestens 30 Minuten t&amp;auml;glich Sonnenbestrahlung dazu verhilft gen&amp;uuml;gend Vitamin-D bilden zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Vitamin-D wird tats&amp;auml;chlich vom menschlichen K&amp;ouml;rper als einziges Vitamin selbst&amp;auml;ndig hergestellt. Hierzu ben&amp;ouml;tigt der Organismus entweder das Licht der Sonne oder auch eine entsprechende Ern&amp;auml;hrung. Besonders durch die Einstrahlung der Sonne, kann die &amp;uuml;ber die Epidermis (oberste Hautschicht) aufgenommene Menge an Strahlen eine Vorstufe des Vitamin-D erzeugt werden. Im Anschluss wird das Vitamin in der Leber umgebaut und &amp;uuml;ber die Nieren der aktiven biologischen Form abgegeben. Bekommt nun der K&amp;ouml;rper zuwenig der wichtigen Sonnenstrahlen, entleert sich mit der Zeit der Speicher im Organismus und es kommt in der Folge zu einem Vitamin-D-Mangel. Dieser bewirkt auf Dauer einen Knochenabbau und unterst&amp;uuml;tzt die Entstehung der Osteoporose.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt; Doch auch wenn die Sonne f&amp;uuml;r den Menschen lebenswichtig ist, zeigt sich dagegen ein gewisses Risiko, wenn man sich einem Zuviel aussetzt. Die Eigenschutz der Haut variiert zwar von Mensch zu Mensch, wobei insgesamt betrachtet die Gefahr eine Sonnenbrandes schon nach relativ kurzer Zeit extrem ansteigt. Hierbei dringen die Sonnenstrahlen in tiefere Hautschichten ein und lassen entz&amp;uuml;ndliche Prozesse ablaufen, die das bekannte Kucken, Brennen und starke R&amp;ouml;tungen ausl&amp;ouml;sen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:19:28 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Saisonallergie: sei bereit!</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/22854/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Alle warten schon mit Ungeduld auf den warmen sonnigen Tagen. Aber doch sind diese Sommertage f&amp;uuml;r einigen Menschen gar nicht so sorglos.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach den Forschungsangaben, sind etwa 30 % der Bev&amp;ouml;lkerung von der Allergie betroffen. Diese Krankheit ist kaum zu heilen. Mit solchen &amp;Ouml;ko-Lage in den gro&amp;szlig;en St&amp;auml;dten kann man davon gar nicht tr&amp;auml;umen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Allergie ist eine offiziell anerkannte Krankheit, die Lebensqualit&amp;auml;t und andere k&amp;ouml;rperlichen F&amp;auml;higkeiten verschlimmert. Es wird geschnieft, geschn&amp;auml;uzt, gehustet. F&amp;uuml;r rund 13 Millionen Menschen hat die Allergie-Saison begonnen. Der Grund: Die Pollen fliegen wieder. Und die verursachen Heuschnupfen, eine der h&amp;auml;ufigsten allergischen Reaktionen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es existieren sogar spezielle Kalender f&amp;uuml;r die Allergiker, die zeigen welche Gefahr in dem laufenden Monat entsteht.&lt;/p&gt;
&lt;ul class=&quot;unIndentedList&quot;&gt;
&lt;li&gt; April-Mai- Laubb&amp;auml;ume (die Birke, der Ahorn, die Erle);&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Mai-Juni- Nadelb&amp;auml;ume;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Mai-Juli- Getreide;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Juli-Oktober- Unkraut.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Um die Allergie zu vermeiden oder irgendwie zu mildern gibt es ganz einfache Tipps, die Sie unter dem Artikel &lt;a href=&quot;http://www.meteoprog.at/de/news/22763/&quot;&gt;http://www.meteoprog.at/de/news/22763/&lt;/a&gt; finden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;349&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/y3bOgdvV-_M?fs=1&amp;amp;hl=ru_RU&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;
&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;
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&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;
&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 12:26:37 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Tipps für Pollenallergiker</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/22763/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Nase l&amp;auml;uft, die Augen jucken, der Hals kratzt.&amp;nbsp; Wenn mit den ersten Sonnenstrahlen Fr&amp;uuml;hlingsbl&amp;uuml;her ihre K&amp;ouml;pfe durch die Erde stecken, haben zunehmend auch Schnupf- und Niesattacken Saison&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tipps f&amp;uuml;r Pollenallergiker&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;W&amp;auml;hrend      der f&amp;uuml;r Sie kritischen Pollensaison sollten Sie Aufenthalte im Freien      einschr&amp;auml;nken. Vermeiden Sie insbesondere jene Orte, an denen die f&amp;uuml;r Sie      gef&amp;auml;hrlichen Pflanzen wachsen. An warmen, sonnigen, trockenen und leicht      windigen Tagen ist die Luft besonders pollenreich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nach einem      Aufenthalt im Freien ist es ratsam zu duschen, um eventuell von den Haaren      eingefangene Pollen auszuwaschen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die      w&amp;auml;hrend des Tages getragenen Kleidungsst&amp;uuml;cke sollten Sie nicht im      Schlafzimmer aufbewahren. Au&amp;szlig;erdem sollten Sie die W&amp;auml;sche nicht im Freien      trocknen (Gefahr der Anlagerung von Pollen).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die      Pollenkonzentration in Innenr&amp;auml;umen kann durch den Einsatz von Klimaanlagen      oder L&amp;uuml;ftungssystemen mit speziellen Filtern verringert werden. Vergessen      Sie nicht, die Filter sorgf&amp;auml;ltig und regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zu reinigen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;F&amp;uuml;r den      Urlaub sind Aufenthalte am Meer oder im Gebirge zu empfehlen: Die tags&amp;uuml;ber      vom Meer Richtung Festland wehende Brise ist kaum mit Pollen belastet. In h&amp;ouml;heren Lagen hingegen ist die Pollenproduktion      meist geringer.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei der      Urlaubsplanung in ferne Orte sollten Sie die Pollenflugkalender Ihres      Reiseziels konsultieren. Die Bl&amp;uuml;tezeit der f&amp;uuml;r Sie kritischen Pflanzen      unterscheidet sich m&amp;ouml;glicherweise von der Ihres Heimatortes.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beim      Autofahren sollten Sie die Fenster schlie&amp;szlig;en.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenden Sie      sich an den Facharzt. Er kann durch gezielte Untersuchungen die f&amp;uuml;r Ihre      Beschwerden verantwortlichen Pollenarten ermitteln und Sie &amp;uuml;ber      Therapiem&amp;ouml;glichkeiten informieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 26 May 2011 11:01:08 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Allergiker in Frühling</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/22030/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Allergiker geht das Naser&amp;uuml;mpfen weiter: Nach dem Ende der au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich starken, aber kurzen Birkenpollen-Saison beginnen nun die Gr&amp;auml;ser zu bl&amp;uuml;hen. Auf Grund der milden Temperaturen beginne die Gr&amp;auml;serbl&amp;uuml;te dieses Jahr aber bereits jetzt - rund zwei Wochen fr&amp;uuml;her als &amp;uuml;blich.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die hohen Temperaturen im April waren auch Grund daf&amp;uuml;r, dass Birkenpollen die Allergiker dieses Jahr besonders stark litten: Die W&amp;auml;rme und Trockenheit habe zu einer sehr intensiven Birkenbl&amp;uuml;te mit sehr hohen t&amp;auml;glichen Pollenbelastungen gef&amp;uuml;hrt. Der Spitzenwert wurde am 6. April in Bern mit 5969 Pollen pro Kubikmeter gemessen. am 6. April gemessen. Die meisten Allergiker leiden bereits ab einer Belastung von 70 Pollen pro Quadratmeter an Heuschnupfen. Au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlich war die 10 bis 15 Tage dauernde Folge von Tagen mit starkem bis sehr starkem Birkenpollenflug. Kaum einmal gab es Niederschl&amp;auml;ge, welche die Pollen aus der Luft gewaschen h&amp;auml;tten.  Der sehr hohe Aussto&amp;szlig; an Birkenpollen f&amp;uuml;hrte jedoch auch dazu, dass die meisten Birken im Flachland schon bald verbl&amp;uuml;ht waren. Die Birkenpollensaison war deshalb mit rund zwei Wochen Dauer nur etwa halb so lang wie normal. Nur oberhalb von 800 bis 1000 Metern bl&amp;uuml;hen die Birken weiterhin. Nicht alle Allergiker aber k&amp;ouml;nnen nun aufatmen: Auf das Ende der Birkenbl&amp;uuml;te folge in diesem Jahr ohne Pause die Gr&amp;auml;serbl&amp;uuml;te, so die Wetterfachleute. Und darauf ist fast jeder sechste Schweizer allergisch. Die Konzentrationen bleiben auf der Alpennordseite vorerst noch schwach, da die Trockenheit ein rasches, gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chiges Aufbl&amp;uuml;hen der Gr&amp;auml;ser verhindert. Wem die Gr&amp;auml;ser trotzdem zu sehr zu schaffen machen, kann Zuflucht in der H&amp;ouml;he suchen: In den Bergen sind noch keine Gr&amp;auml;serpollen in der Luft, weshalb sich Lagen oberhalb von rund 1400 bis 1500 Meter ideal f&amp;uuml;r einen Osterausflug eignen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:54:08 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Fit und gesund im Frühling</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/21969/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Nach den faulen Wintermonaten, in denen viele von uns sich das ein oder andere zus&amp;auml;tzliche Kilo angefuttert haben, wird es Zeit, sich auf die warme Jahreszeit einzustellen! Wir geben Euch Fitness Tipps f&amp;uuml;r den Fr&amp;uuml;hling und verraten Euch, wie Ihr schnell wieder in Form kommt und den inneren Schweinehund dabei ganz l&amp;auml;ssig austrickst.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach dem Winter wieder in Bewegung zu kommen, f&amp;auml;llt vielen gar nicht so leicht. Die Kondition ist am Tiefpunkt, die Motivation ebenso. Bei vielen kommt au&amp;szlig;erdem Fr&amp;uuml;hjahrsm&amp;uuml;digkeit hinzu, die es schwer macht, sich zum Sport aufzuraffen. Doch gerade jetzt ist es wichtig, sich nicht drinnen zu vergraben, sondern viel frische Luft zu tanken - das vertreibt Fr&amp;uuml;hjahrsm&amp;uuml;digkeit und steigert automatisch die Lust auf Bewegung!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;In Bewegung kommen: Sport an der frischen Luft&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn das Wetter sich von seiner Schokoladenseite zeigt und erste Fr&amp;uuml;hlingsgef&amp;uuml;hle weckt, k&amp;ouml;nnen wir uns die Kraft der Sonne effektiv zunutze machen. Sport im Freien macht nicht nur mehr Spa&amp;szlig; als im Studio, er pumpt auch jede Menge Frischluft in unsere Lungen und hebt die Laune! &amp;Uuml;berwindung kostet das nur die ersten Male - denn sobald man wieder f&amp;uuml;hlt, wie gut die Bewegung einem tut, kommt die Motivation von ganz allein.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 11:24:40 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Mineralwasser im Frühling</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/21925/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mit dem richtigen Mineralwasser l&amp;auml;sst sich der K&amp;ouml;rper aus dem Winterschlaf wecken.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch wenn die meisten Menschen im Fr&amp;uuml;hjahr voller Tatendrang sind: Der K&amp;ouml;rper ist meist noch nicht so weit. Um den Stoffwechsel jetzt fit zu machen, ist vor allem richtiges Trinken wichtig. Viele Menschen trinken zu wenig und wundern sich, wenn es mit dem Fr&amp;uuml;hjahrssport nicht richtig klappt und sie sich matt und abgeschlagen f&amp;uuml;hlen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Gesunde Menschen sollten etwa eineinhalb bis zwei Liter Wasser am Tag zu sich nehmen. Wer das nicht tut, muss dringend sein Trinkverhalten &amp;auml;ndern. Denn zu wenig Fl&amp;uuml;ssigkeit f&amp;uuml;hrt dazu, dass das Blut langsamer flie&amp;szlig;t und die Organe nicht ausreichend versorgt werden. Au&amp;szlig;erdem f&amp;uuml;hrt Wasser dem K&amp;ouml;rper wichtigen Mineralstoffen wie Calcium, Kalium und Chlorid zu. Da das Durstgef&amp;uuml;hl tr&amp;uuml;gerisch ist, sollte man sich nicht darauf verlassen. Besser ist, regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Trinkzeiten in den Alltag einzubauen beispielsweise vor und nach dem Essen oder zur vollen Stunde. Um das Trinken nicht zu vergessen, kann es au&amp;szlig;erdem helfen, Getr&amp;auml;nke griffbereit hinzustellen. Wer pures Wasser nicht mag, kann auch Fruchtsaft oder Zitrone hinein geben. Grunds&amp;auml;tzlich ist Wasser aber am besten geeignet. Was viele nicht wissen: Jedes schmeckt anders. Ganz nach Anteil der Mineralien kann es s&amp;uuml;&amp;szlig;, salzig, mild oder auch leicht bitter sein. Und auch bei kohlens&amp;auml;ureversetzten Wassern gibt es viele Unterschiede: gro&amp;szlig;e Kohlens&amp;auml;urebl&amp;auml;schen oder kleine, viel oder wenig. Die Vielfalt ist grenzenlos. Da sollte f&amp;uuml;r jeden das richtige dabei sein.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber nicht nur der Geschmack ist wichtig. Das richtige Wasser unterst&amp;uuml;tzt auch einen bestimmten Lebensstil. Wer unter Stress leidet, kann eins mit hohem Anteil an Magnesium w&amp;auml;hlen. F&amp;uuml;r Sportbegeisterte empfiehlt sich ein Mineralwasser mit Extraportion Natrium.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:30:24 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Allergien und was im Frühling das Leiden lindern kann</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/21864/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Endlich lassen die ersten Fr&amp;uuml;hlingsv&amp;ouml;gel, die l&amp;auml;nger werdenden Tage und auch eine Sonne mit w&amp;auml;rmenden Strahlen den Winter vergessen machen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Allergien, und hier im Besonderen eine Pollenallergie, schm&amp;auml;lern die Freude an der beginnenden warmen Jahreszeit, wobei bereits ab Januar oder Februar die ersten Allergiebeschwerden sich bemerkbar machen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diese Beschwerden zeigen sich in der Regel mit tr&amp;auml;nenden, roten und juckenden Augen, geschwollenen Nasenschleimh&amp;auml;uten, Atembeschwerden inklusive einem Dauerniesen und erschweren den Alltag, je nach Auspr&amp;auml;gung der Allergie, minimal bis sehr stark. Eine Linderung l&amp;auml;sst sich bei Allergien wie einem Heuschnupfen gleich durch mehrere Ma&amp;szlig;nahmen erzielen. So kann eine im Winter durchgef&amp;uuml;hrte Desensibilisierung ebenso helfen als auch eine Eigenblut-Behandlung und die Einnahme von Histamika. Erg&amp;auml;nzend sollten jedoch Allergiker mit dem Beginn der Pollenflugzeit darauf achten, dass im t&amp;auml;glichen Ablauf die eine oder andere Vorsichtsma&amp;szlig;nahme durchgef&amp;uuml;hrt wird.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Hierunter fallen das L&amp;uuml;ften der Wohnung in den fr&amp;uuml;hen Morgenstunden oder sp&amp;auml;ten Abendstunden, das Einsetzen von Pollenfluggittern in die Fensterrahmen, das Auslassen von Klimaanlagen im Auto oder auch das abendliche Duschen. Letzteres nimmt den besonders auch auf den Haaren gesammelten Bl&amp;uuml;tenstaub und erleichtert folglich das Schlafen ohne ein &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;iges Jucken und Brennen in den Augen oder auch starken n&amp;auml;chtlichen Niesanf&amp;auml;llen. Zus&amp;auml;tzlich hilft es, wenn man darauf verzichtet seine W&amp;auml;sche an der frischen Luft zu trocknen, einen Staubsauger mit Hepafilter zuhause einsetzt und gezielt auf seine Ern&amp;auml;hrung achtet. Gerade der Faktor Ern&amp;auml;hrung kann eine Allergie deutlich erleichtern oder auch erschweren, denn vielfach geht eine Pollenallergie mit einer erg&amp;auml;nzenden Nahrungsmittelallergie (z. B. N&amp;uuml;sse) einher und verursacht eine Verschlechterung des Zustandes. Beachtet man diese wenigen, jedoch sehr hilfreichen Tipps, kann auch mit einer Allergie der Fr&amp;uuml;hling genie&amp;szlig;bar und somit die Lebensfreude gesteigert werden&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle:fitgesundschoen.de&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 10:11:35 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Herzschwäche im April</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/21831/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Patienten mit einer Herzschw&amp;auml;che leiden oft besonders unter dem launischen Aprilwetter. Bei einer stabilen Wetterlage bemerken diese Menschen ihre Schw&amp;auml;che meist nur, wenn sie sich k&amp;ouml;rperlich stark belasten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch wenn es zu Wetterkapriolen kommt, kann es durchaus passieren, da&amp;szlig; solche Herzpatienten schon bei leichten Belastungen oder sogar im Ruhezustand unter Beschwerden zu leiden haben. Zun&amp;auml;chst bemerken sie einen schnelleren Herzschlag, meist in der Halsregion, und dann geht den Betroffenen regelrecht die Puste aus.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In solch einer akuten Situation ist sofort eine Ruhepause einzulegen. Wenn so etwas zum ersten Mal auftritt, mu&amp;szlig; selbstverst&amp;auml;ndlich der Arzt aufgesucht werden. Patienten, bei denen schon eine Herzschw&amp;auml;che diagnostiziert wurde, k&amp;ouml;nnen eventuell eine zus&amp;auml;tzliche Dosis ihres verordneten Medikamentes einnehmen. Das sollte man aber auf jeden Fall mit dem behandelnden Arzt besprechen. Herzglykoside sind ein h&amp;auml;ufig angewendetes Mittel. Sie sind enthalten in Pflanzen wie Maigl&amp;ouml;ckchen, Adoniskraut, Meerzwiebel und Fingerhut. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Obwohl es sich hierbei um Heilkr&amp;auml;uter handelt, sind sie nicht ganz ungef&amp;auml;hrlich. Eine &amp;Uuml;berdosierung kann schlimme Folgen haben. Die Substanz wirkt auf die Dynamik und Rhythmik des Herzens. Der Herzmuskel kann sich besser zusammenziehen, die Pumpleistung wird erh&amp;ouml;ht, und es kann mehr Blut w&amp;auml;hrend eines Pumpvorganges bef&amp;ouml;rdert werden. Gleichzeitig sinkt die Schlagfrequenz. Das Herz muss also weniger arbeiten, um die notwendige Menge Blut in den Kreislauf zu bef&amp;ouml;rdern. Der Patient wird belastungsf&amp;auml;higer, und einem ausgiebigen Spaziergang im April steht nichts mehr im Wege.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 12:01:27 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Raus aus der Frühjahrsmüdigkeit</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/21631/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Natur erwacht - aber wir m&amp;ouml;chten nur noch schlafen! Die Fr&amp;uuml;hjahrsm&amp;uuml;digkeit h&amp;auml;lt uns fest im Griff. Das ist zwar keine Krankheit, aber trotzdem l&amp;auml;stig. Hier ein paar Tipps, wie Sie den K&amp;ouml;rper wieder in Schwung bringen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;60 bis 70 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung leiden an Fr&amp;uuml;hjahrsm&amp;uuml;digkeit. Besonders zwei Hormone spielen dabei eine wichtige Rolle: Melatonin, auch &quot;Schlafhormon&quot; genannt, das f&amp;uuml;r erholsamen Schlaf sorgt, und Serotonin, unser &quot;Gl&amp;uuml;ckshormon&quot;, das unter anderem stimmungsaufhellend und vitalisierend wirkt. Erstes Motto aber sollte sein: Zwingen Sie sich zu nichts.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;ul type=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Gehen Sie      viel an die frische Luft und in die Natur. Bewegung vertreibt die      M&amp;uuml;digkeit, gibt neuen Schwung und Freude am Leben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anf&amp;auml;nger      sollten sich vor Beginn der Joggingsaison oder einer anderen      Ausdauersportart vom Arzt durchchecken lassen, ob Gelenke, Herz und      Kreislauf den Belastungen gewachsen sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;Uuml;berfordern      Sie Ihren K&amp;ouml;rper nicht. Zu Beginn sportlicher Aktivit&amp;auml;ten sollten Sie      k&amp;uuml;rzere Trainingseinheiten bei geringer bis m&amp;auml;&amp;szlig;iger Belastung einplanen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beginnen      Sie Ihr Training mit einer Aufw&amp;auml;rmphase und gezielten Gymnastik&amp;uuml;bungen. Damit beugen Sie Zerrungen      und Verletzungen vor.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sollten      sich Muskel- oder Gelenkschmerzen bemerkbar machen, unterbrechen Sie Ihr      Training. Leichte Dehn&amp;uuml;bungen oder Massagen k&amp;ouml;nnen die angespannte      Muskulatur wieder entspannen. Treten die Schmerzen erneut auf, empfiehlt      es sich, das Training abzubrechen und einen Arzt aufzusuchen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Stellen      Sie Ihre Ern&amp;auml;hrung auf viel frisches Obst, Gem&amp;ouml;se und Vollkornprodukte um.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Trinken      Sie viel! Schon bei einer leichten Wanderung kann der K&amp;ouml;rper einen Liter      Fl&amp;uuml;ssigkeit verlieren. Zur Aufrechterhaltung der Stoffwechselvorg&amp;auml;nge      sowie zum Abtransport von Abbauprodukten ist eine ausreichende      Fl&amp;uuml;ssigkeitszufuhr unbedingt erforderlich.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mit der      Fl&amp;uuml;ssigkeit gehen dem K&amp;ouml;rper auch Mineralstoffe verloren. Bei einem Liter      Schwei&amp;szlig; sind das ungef&amp;auml;hr 35 mg Magnesium und 300 mg Kalium. Um den      Verlust wieder auszugleichen, empfehlen sich als kalorienfreie Alternative      Mineralstofftabletten aus Ihrer Apotheke.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Zufuhr      von Vitaminen, vor allem der Vitamine E, C und Betacaroten gleicht      vorhandene Defizite aus und f&amp;auml;ngt freie Radikale, die das Gewebe sch&amp;auml;digen      k&amp;ouml;nnen, ab.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:32:55 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Dünne Ozonschicht: Sonnenbrandgefahr im Frühling</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/21434/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Gefahr eines Sonnenbrandes ist im Fr&amp;uuml;hjahr nicht unbedingt kleiner als im Sommer: Denn im&amp;nbsp;Fr&amp;uuml;hjahr trifft die UV-Strahlung weniger gefiltert auf die Erde als sp&amp;auml;ter im Jahr.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Gefahr eines Sonnenbrandes ist im Fr&amp;uuml;hjahr nicht unbedingt kleiner als im Sommer: Denn im&amp;nbsp;Fr&amp;uuml;hjahr trifft die UV-Strahlung weniger gefiltert auf die Erde als sp&amp;auml;ter im Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Grund ist die niedrigere Ozonkonzentration in der Atmosph&amp;auml;re im April und Mai, die Messungen des meteorologischen&amp;nbsp;Instituts der Universit&amp;auml;t Bonn belegen. Darauf weist der Berufsverband der Deutschen Dermatologen in Berlin hin. Es sei daher ein Trugschluss, anzunehmen, dass die Sonne im Fr&amp;uuml;hling weniger intensiv scheine, weil die Temperaturen noch nicht so hoch sind wie im Sommer.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Gefahr, im&amp;nbsp;Fr&amp;uuml;hling einen&amp;nbsp;Sonnenbrand zu bekommen, wird noch verst&amp;auml;rkt durch die wei&amp;szlig;e Winterhaut. Die Haut ist aufgrund des Fehlens der sogenannten Lichtschwiele nicht an das Sonnenlicht des Fr&amp;uuml;hlings adaptiert. Dadurch ist die Gefahr von&amp;nbsp;Sonnenbr&amp;auml;nden erh&amp;ouml;ht und damit einhergehend aus das Hautkrebsrisiko. Die Haut&amp;auml;rzte empfehlen daher, besonders im&amp;nbsp;Fr&amp;uuml;hling auf ausreichend Sonnenschutz zu achten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Gefahr eines Sonnenbrandes ist im Fr&amp;uuml;hjahr nicht unbedingt kleiner als im Sommer: Denn im&amp;nbsp;Fr&amp;uuml;hjahr trifft die UV-Strahlung weniger gefiltert auf die Erde als sp&amp;auml;ter im Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Grund ist die niedrigere Ozonkonzentration in der Atmosph&amp;auml;re im April und Mai, die Messungen des meteorologischen&amp;nbsp;Instituts der Universit&amp;auml;t Bonn belegen. Darauf weist der Berufsverband der Deutschen Dermatologen in Berlin hin. Es sei daher ein Trugschluss, anzunehmen, dass die Sonne im Fr&amp;uuml;hling weniger intensiv scheine, weil die Temperaturen noch nicht so hoch sind wie im Sommer.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Gefahr, im&amp;nbsp;Fr&amp;uuml;hling einen&amp;nbsp;Sonnenbrand zu bekommen, wird noch verst&amp;auml;rkt durch die wei&amp;szlig;e Winterhaut. Die Haut ist aufgrund des Fehlens der sogenannten Lichtschwiele nicht an das Sonnenlicht des Fr&amp;uuml;hlings adaptiert. Dadurch ist die Gefahr von&amp;nbsp;Sonnenbr&amp;auml;nden erh&amp;ouml;ht und damit einhergehend aus das Hautkrebsrisiko. Die Haut&amp;auml;rzte empfehlen daher, besonders im&amp;nbsp;Fr&amp;uuml;hling auf ausreichend Sonnenschutz zu achten.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:53:28 +0300</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Einwirkung der  Frühlingssonne</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/20767/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Fr&amp;uuml;hlingssonne bewirkt bei Menschen oft einen radikalen Stimmungsumschwung. Ultraviolette Strahlen kurbeln auch unser Immunsystem wieder an. Der Einfluss des Lichts spielt offenbar sogar bei der Verh&amp;uuml;tung von Herzkrankheiten und Krebs eine Rolle.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das helle Licht m&amp;ouml;belt nicht nur die Psyche auf, sondern hat auch auf das Immunsystem handfeste Auswirkungen. Mehr noch: Die ultravioletten Strahlen k&amp;ouml;nnen offenbar nicht nur krebserregend wirken, sondern auch Krebs vorbeugen. Auf diesen, zun&amp;auml;chst widersinnig erscheinenden Zusammenhang haben j&amp;uuml;ngst norwegische Forscher hingewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die gesundheitliche Wirkung des Sonnenlichts h&amp;auml;ngt von drei Variablen ab: von seiner Intensit&amp;auml;t, vom Umfang seines Spektrums und von der Tages- und Nachtl&amp;auml;nge.Die Wissenschaftler erkl&amp;auml;ren: Das als Krebsausl&amp;ouml;ser verd&amp;auml;chtige ultraviolette Licht erh&amp;ouml;ht zugleich die Produktion des Sonnenvitamins D, das wiederum eine vor Krebs sch&amp;uuml;tzende Wirkung entfalten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Einfluss des Lichts auf das Immunsystem k&amp;ouml;nnte auch bei der Verh&amp;uuml;tung von Herzkrankheiten eine Rolle spielen. Herz- und Lungenkranke sterben meistens im Winter. Auf der n&amp;ouml;rdlichen Halbkugel in den Monaten Januar und Februar, s&amp;uuml;dlich des &amp;Auml;quators im Juli. Ein weiteres Indiz: Die Bewohner sonniger L&amp;auml;nder und von Hochgebirgsregionen mit starker Einwirkung der ultravioletten Strahlen erliegen seltener einem Herzinfarkt als Menschen in sonnenarmen Gegenden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 11:02:55 +0200</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Eis und Schnee nerven jeden zweiten Menschen</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/20612/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Frust durch Frost: Jeder zweite Mensch ist inzwischen genervt von Schnee, Eis und K&amp;auml;lte. Besonders wetterf&amp;uuml;hlige Menschen klagen &amp;uuml;ber Depressionen und St&amp;uuml;rze als Folge des langen Winters.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;J&amp;uuml;ngere Menschen und Frauen leiden mehr. 53 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen das Wetter &amp;bdquo;auf die Nerven&quot; geht. Fast jeder F&amp;uuml;nfte erkl&amp;auml;rte, dass ihn der anhaltende Winter &amp;bdquo;richtig depressiv macht&quot;. Insgesamt klagten die j&amp;uuml;ngeren Menschen mit 59 Prozent deutlich st&amp;auml;rker &amp;uuml;ber das Wetter als die &amp;auml;ltere Generation mit 42 Prozent. Frauen waren mit 50 Prozent st&amp;auml;rker genervt als M&amp;auml;nner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber 40 Prozent der Menschen hatte in den vergangenen Monaten winterbedingte Gesundheitsbeschwerden. W&amp;auml;hrend 22 Prozent eine starke Erk&amp;auml;ltung erwischte, hatte jeder zehnte R&amp;uuml;ckenschmerzen. F&amp;uuml;nf Prozent der Menschen hatte einen Sturz mit Prellungen oder Knochenbr&amp;uuml;chen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 10:29:39 +0200</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
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      <title>Die größten Irrtümer zu Gesundheit im Winter</title>
      <link>http://www.meteoprog.ch/de/news/19963/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Gl&amp;uuml;hwein w&amp;auml;rmt, Vitamin C sch&amp;uuml;tzt vor Erk&amp;auml;ltung, Weihnachtssterne sind giftig- stimmt alles gar nicht!&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Falsch: Gl&amp;uuml;hwein im Winter w&amp;auml;rmt von innen&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gl&amp;uuml;hwein ist bei vielen in der irrigen Annahme beliebt, Alkohol w&amp;auml;rme den K&amp;ouml;rper auf.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Richtig: Alkohol st&amp;ouml;rt den W&amp;auml;rmehaushalt des K&amp;ouml;rpers&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gegenteil ist der Fall: Zwar wirkt die W&amp;auml;rme des Hei&amp;szlig;getr&amp;auml;nks zun&amp;auml;chst wohltuend, denn Alkohol erweitert die Blutgef&amp;auml;&amp;szlig;e. Die erh&amp;ouml;hte W&amp;auml;rmeabgabe setzt jedoch den nat&amp;uuml;rlichen W&amp;auml;rmehaushalt au&amp;szlig;er Kraft, die K&amp;ouml;rpertemperatur sinkt - pro halbe Flasche Wein, also etwa 50 Gramm Alkohol, um ein halbes Grad. Alkoholiker nehmen die bedrohliche K&amp;auml;lte oft nicht wahr. Erfrierungen bis zum K&amp;auml;ltetod sind die Folge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Falsch: K&amp;auml;lte f&amp;uuml;hrt zu Erk&amp;auml;ltungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kalte F&amp;uuml;&amp;szlig;e oder ein kalter Kopf ziehen angeblich schnell eine Erk&amp;auml;ltung mit Schnupfen nach sich. Doch Erk&amp;auml;ltungen entstehen nicht durch K&amp;auml;lte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Richtig: Frieren senkt die Immunabwehr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass man sich im Winter leichter erk&amp;auml;ltet, liegt daran, dass sich Viren bei K&amp;auml;lte besonders schnell verbreiten. Beheizte R&amp;auml;ume trocknen au&amp;szlig;erdem die Schleimh&amp;auml;ute aus, die Erreger haben leichtes Spiel. Wenn wir frieren, sinkt auch die Immunabwehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Falsch: Vitamin C sch&amp;uuml;tzt vor Erk&amp;auml;ltungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass sich Erk&amp;auml;ltungen, wie die meisten glauben, durch Vitamin C verhindern lassen, konnte bei ausgewogener Ern&amp;auml;hrung bis heute nicht nachgewiesen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Richtig: Vitamin C mildert den Krankheitsverlauf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Studien konnten immerhin belegen, dass das Vitamin den Verlauf einer Erkrankung abmildern und verk&amp;uuml;rzen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 11:51:38 +0200</pubDate>
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      <category>Das Wetter und die Gesundheit</category>
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