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    Schlafstörungen im Winter

    Probleme beim Schlafen gibt es dann zumeist, wenn keine Abkühlung erfolgt. Sinken die Temperaturen nachts nicht unter 20 Grad,  ist die Nachtruhe in Gefahr.

    Schlafstörungen im Winter

    Der durchschnittliche Mitteleuropäer fühlt sich bei 20 bis 25 Grad, Sonnenschein und Hochdrucklage am wohlsten. Eigentlich schafft er es auch sich ohne viele Beschwerden mit einer anderen Lage abzufinden, wenn da nur der Wechsel nicht wäre.

    Die meisten Probleme Wetterfühliger treten auf, wenn ein Tiefdruckgebiet auf uns zukommt, dass feucht-warme Luft vor sich herschiebt. Das ist auch die Zeit, in der "wetterempfindliche" Menschen ihre alten Narben spüren und sich Symptome von Rheuma verschlechtern.

    Probleme beim Schlafen gibt es dann zumeist, wenn keine Abkühlung erfolgt. Sinken die Temperaturen nachts nicht unter 20 Grad,  ist die Nachtruhe in Gefahr.

    Trotzdem gibt er ein paar Tipps für alle, denen die letzte Nacht noch in den Knochen sitzt. Wichtig ist: Vorbeugung. Tagsüber heizen sich Zimmer so sehr auf, dass sie nachts nur schwer im gleichen Maße abkühlen, wie die Luft draußen. Deshalb sollte man im Schlafzimmer die Gardinen geschlossen halten. Leichte und dünne Bettdecken helfen auch. Außerdem sollte man abends keine schweren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen, da diese den Schlaf unruhig machen. Gibt es keine besondere Wärmebelastung empfiehlt sich natürlich auch abendliche Bewegung an der frischen Luft. Machen sie ihren Organismus müde.

     

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