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    Sandsturm nach dem starken Erdbeben

    Das Wetter ist für die Rettungsgruppen gar nicht günstig. Die Rettungsgruppen sind gezwungen die Masken und Helme zu tragen.

    Sandsturm nach dem starken Erdbeben

    Das Wetter ist für die Rettungsgruppen gar nicht günstig. Das Beben traf die Region um Neuseelands zweitgrößte Stadt am 21. Februar mit einer Stärke von 6,3. Mindestens 160 Menschen starben, an Gebäuden und Infrastruktur entstanden schwere Schäden. Die schweren Verwüstungen nach dem Erdbeben von Neuseeland geben Wissenschaftlern Rätsel auf. Für Versicherungen handelt es sich um eines der teuersten Erdbeben aller Zeiten.

    Zudem seien Wellen von einem Felsmassiv südöstlich der Stadt reflektiert worden. Die Bebenwellen seien gegen den Fels geprallt und von dort zurück Richtung Christchurch gerollt. Christchurch ist buchstäblich auf Sand gebaut; vergleichsweise lockere Sedimente wie Lehm und Sand bilden sein Fundament. Südöstlich der Stadt jedoch steht die Banks-Halbinsel, ein gewaltiger Fels. Es handelt sich um die Überreste eines Vulkans, der vor Jahrmillionen erloschen ist.

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